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A

Abwarten und Tee trinken.

Alles gute kommt von oben!

Alle Wege führen nach Rom.

Aller guten Dinge sind drei.

Alles neu macht der Mai.

Alte Liebe rostet nicht.

Alter geht vor Schönheit.

Aller Anfang ist schwer.

 

 

B

Begib dich nicht in die Höhle des Löwen.

Beiß nicht die Hand, die dich füttert.

Bellende Hunde beißen nicht!

Besser arm dran als Arm ab!

Besser ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende

Besser spät als nie

Betrunkene und Kinder sagen die Wahrheit.

Blut ist dicker als Wasser

Buchen sollst du suchen, Eichen sollst du weichen

 

 

 

D

Da liegt der Hase im Pfeffer.

Da liegt der Hund begraben

Das fünfte Rad am Wagen sein.

Das Leben ist kein Ponyhof

Das Leben ist kein Zuckerschlecken

Das schlägt dem Fass den Boden aus!

Der Klügere gibt nach!

Den Nagel auf dem Kopf treffen.

Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Der dümmste Bauer erntet die dicksten Kartoffeln.

Der Esel nennt sich immer zuerst.

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

 

 


E

Ehrlich währt am längsten.

Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn.
(Georg Rollenhagen)

Ein Leben wie eine Hühnerleiter: kurz und beschissen

Ein leichter
Schlag auf den Hinterkopf erhöht das Denkvermögen.

Einbildung ist auch 'ne Bildung Eine Hand wäscht die andere.

Einmal ist keinmal.

Ende gut, alles gut.

Es ist nicht alles Gold was glänzt.

Es ist noch kein 
Meister
 vom Himmel gefallen

 

F

Frisch gewagt ist halb gewonnen.

Für jeden Topf gibt es einen passenden Deckel.


G

Geflickte Freundschaft
wird selten wieder ganz.

Gegensätze ziehen sich an.

Geld allein macht nicht glücklich.

Gelegenheit macht Diebe.

Gelegenheit macht Liebe.

Geteiltes
Leid ist halbes Leid.

Gib den kleinen
Finger und man nimmt die ganze

Hand.

Gibst du mir, so geb' ich dir.

Gleich und gleich gesellt sich gern.

(Platon)


H

Hochmut kommt vor dem Fall."

"Hunde, die bellen, beißen nicht."
 

 

I

 

"Im Falle eines Falles, ist richtig fallen alles."

"Im Wein liegt die Wahrheit."

"In der Kürze liegt die Würze."

"In der Ruhe liegt die Kraft."

"Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert."

"Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch."

 

J

"Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen"

"Jede Münze hat zwei Seiten."

 

 

K

"Keine Kette ist stärker als ihr schwächstes Glied."

"Keine Rose ohne Dornen, doch viele Dornen ohne Rosen."

"Klappe zu, Affe tot."

(Heinz Kahlau)

"Kleider machen Leute."

"Klein, aber oho"

"Kleine Geschenke erhalten die

Freundschaft."

"Kleine Sünden bestraft (der liebe)

Gott sofort."

"Kleinvieh macht auch Mist."

"Knapp daneben ist auch vorbei."

 

 

L

"Lachen ist die beste Medizin."

"Lange Rede, kurzer Sinn."

(Friedlich Schiller)

"Lesen gefährdet die Dummheit."

"Liebe geht durch den Magen."

"Liebe macht blind."

"Lügen haben kurze Beine."

 

 

M

 

"Man hat nur einen Kopf damit es nicht in den Hals regnet."

"Man muss die

Suppe auslöffeln, die man sich eingebrockt hat."

"Man soll den

Tag nicht vor dem Abend loben."

"Mit Geduld und Spucke fängt man eine Mucke."

"Mit Speck fängt man Mäuse."

„Morgenstund hat Gold im Mund."

 

N

 

"Nach dem Essen sollst du ruhen oder tausend Schritte tun."

"Neun Leben hat die Katze."

"Nobel geht die Welt zu Grunde."

 

 

O

"Ohne Schweiß kein Preis !"

"Ordnung ist das halbe Leben."

"… aber die andere Hälfte ist schöner."

"… aber wer will schon halb leben?"

"… ich lebe in der anderen Hälfte."

"… und die Hälfte habe ich hinter mir."

"… und ich hasse halbe Sachen."

 

 

P

 

"Passt wie die Faust auf`s Auge. "

"Pech im Spiel, Glück in der Liebe."

"Probieren geht über studieren!"

 
 

R

"Rache ist süß."

"Reden ist Silber, Schweigen ist

Gold."

"Reisende soll man nicht aufhalten."


S

 

"Schadenfreude ist die beste Freude."

"Scherben bringen Glück."

"Schlafende Hunde soll man nicht wecken."

"Schlechten Leuten geht's immer gut."

"Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage."

"Selbsterkenntnis ist der erste Schritt auf dem Weg zur Besserung."

"Stille Wasser sind tief."

 

T

 

"Träume sind Schäume"

"Trautes Heim, Glück allein."

 


U

"Übermut tut selten gut."

"Unkraut vergeht nicht."


V

"Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr."

"Viel Köche verderben den Brei.“

"Viele Wege führen nach Rom."

"Vorfreude ist die schönste Freude!"

"Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste."

"Von nichts kommt nichts."

 

 

W

 

 

"Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht."

"Was dich nicht umbringt, macht dich stark."

"Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen."

"Was du nicht willst, dass man dir tu', das füg' auch keinem andern zu."

"Was lange währt, wird endlich gut."

"Was nicht passt, wird passend gemacht."

"Was sich neckt, das liebt sich."

"Weniger ist mehr!"

"Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet eben zum Berg"

"Wenn du einen Freund brauchst, kaufe dir einen Hund."

"Wenn man vom Teufel spricht, dann kommt er gelaufen."

"Wenn Zwei sich streiten, freut sich der Dritte."

"Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein."

"Wer die Wahl hat, hat die Qual."

"Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen."

"Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt."

"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt."

"Wer nicht will, der hat schon."

"Wer nichts wird, wird Wirt."

"Wer nichts wagt, auch nichts gewinnt.“

"Wer zuletzt lacht, lacht am besten."

"Wie der Vater, so der Sohn."

"Wie die Faust auf`s Auge ."

"Wie du mir, so ich dir."

"Wie gewonnen, so zerronnen." - (Johann Wolfgang von Goethe)

 

Z

 

Zu viele Köche verderben den Brei."

"Zusammen ist man stark."

"Zwei Dumme, ein Gedanke."

 

 

 






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